Regie

Ox und Esel - eine schöne Bescherung für die ganze Familie von Norbert Ebel


Premiere am 20. November 2021 / tic - musicaltheater Kassel


Inszenierung Lars Linnhoff Bühne Oliver Doerr Kostüme Sibylle Pfeiffer Mit Klaus Beyer / Andreas Schneider Szenenfotos Stephan Drewianka


Es ist bitterkalt in dieser besonderen Nacht in Bethlehem. Ox und Esel kehren heim in ihren Stall. Müde und hungrig und – überrascht: in der Futterkrippe, auf dem frischen Heu, liegt ein kleines Kindchen und schreit. Dem Hunger zum Trotz und angesichts des schreienden Bündels fassen sich die beiden tierischen Freunde ein Herz. Wie richtig gute Eltern kümmern sie sich um den Kleinen und verteidigen ihn tapfer gegen alle Bedrohungen der Außenwelt.

In dieser etwas anderen Fassung des Krippenspiels wird auf vergnüglichste Weise von Freundschaft, Nächstenliebe und Menschlichkeit erzählt.


Das Weihnachtsmärchen der Spielzeit 2021 mit über 20 Vorstellungen am tic-musicaltheater Kassel.

Pressespiegel


"Eine schöne Bescherung. Premiere des humorvollen Krippenspiels (…) ein Raunen geht durchs Publikum (…) Im ausverkauften Theater im Centrum feierte das Stück (…) Premiere. (…) Das Krippenspiel für die ganze Familie (Regie Lars Linnhoff) machte den kleinen und großen Zuschauern gleichermaßen Spaß. (…) gab es großen Applaus"

HNA / 24. November 2021

Ein Mini-Musical-Festival / 11 Uraufführungen an einem Abend


Premiere am 24. September 2021 / Waldbühne Kloster Oesede


Idee / Konzept / Inszenierung Lars Linnhoff Musikalische Einstudierung Christian Tobias Müller Choreografie Annika Dickel Mit dem 45köpfigen Ensemble der Waldbühne Kloster Oesede Probenfotos Waldbühne Kloster Oesede, Ralf Rühmeier


50 Jahre Stadt Georgsmarienhütte und 850 Jahre Kloster Oesede – da gibt es einige Geschichten zu erzählen, von politischen Ereignissen bis hin zu persönlichen Erinnerungen, die eine Stadt und eine Gesellschaft prägen. 11 ausgewählte Geschichten kommen zu diesem Doppeljubiläum auf die Bühne - in Form von neuen Musicals. Als Auftragsarbeit entwickelt und geschrieben von 21 kreativen Menschen aus ganz Deutschland. Junge Talente von der eigenen Bühne, semiprofessionelle Theaterschaffende und etablierte Künstler aus der Musicalszene, darunter Komponist*innen und Autor*innen, Übersetzer*innen, Regisseur*innen, Dramaturg*innen und Schauspieler*innen. Die Spieldauer jedes Mini-Musicals sollte 10 Minuten nicht überschreiten.


Live begleitet am Klavier von Christian Tobias Müller.


ALSO KNOWN AS... (Musik Nicolai Schwab Buch / Texte Marco Krämer-Eis) AUF WEITE SICHT. EIN POLITISCHES STREITGESRPÄCH MIT REFRAIN (Musik Katrin Schweiger / Texte Lisanne Wiegand) DIE STADTMACHER (Musik Marco Chimienti / Buch & Texte Ingbert Edenhofer) KOHLENKINDER (Musik Stefan Wurz / Buch & Texte Lucia Reichard) DER SCHWEDENSCHATZ (Musik jan-Marten Gerve / Buch & Texte Marvin Polomski) DER FEUERGEIST (Musik Anna Tafel / Buch & Texte Reiner Müller) HELD UND BEINBRUCH (Musik & Texte Hannah Ehlers) FREDDY (Musik Michael Bellmann / Buch & Texte Ralf Rühmeier) DER SCHWARZE AFGHANE (Musik Nick Jankrift / Texte Laura Stattkus) DIE UHR (Musik Christian Tobias Müller / Buch & Texte Klaus Michalski) DIE GELBE GEFAHR (Musik Ben Toth / Buch & Texte Robin Kulisch)

Pressespiegel


"Den Höhepunkt fand die Saison dort nun in der Uraufführung von gleich elf brandneuen Musicals an einem Abend (…) Ein stimmiges Lichtdesign rundet das Gesamterscheinungsbild ab. Großartig ist, wie sich die Stücke in Musikstilen und Zeiten abwechseln (…) Nach rund drei Stunden geht „History re-imagined“ unter dem Applaus eines begeisterten Publikums zu Ende (…) Alle Beteiligten sind mit so großer Leidenschaft und Spielfreude dabei"

Kulturfeder /  29. September 2021



Volle Ränge zum Jubiläum (…) Federführend (…) war der Hausregisseur der Waldbühne Kloster Oesede Lars Linnhoff. Er war es, der seine guten Kontakte in die Musicalbranche nutze und 21 Kreativschaffende zusammenführte (…) wirklich kurzweilig (…) die Ausgangsmaterialien, die Lars Linnhoff zu einem stimmigen Konzept zusammenfügte, das er auch schlussendlich selbst inszenierte“

Neue Osnabrücker Zeitung / 29. September 2021


"Experiment geglückt. Der etwas andere geschichtliche Rückblick war der krönende Abschluss (…) langtanhaltender Applaus (…) Ein bunter wie rasanter Mix durch verschiedene Genres und Musikstile (…) ein bunter, abwechslungsreicher Abend."

Blickpunkt / 7. Oktober 2021

Ein Musical für die Ewigkeit
Musik Marc Schubring Buch / Liedtexte von Wolfgang Adenberg
Nach dem Film „Grabgeflüster“ („Plots with a View“) basierend auf einem Drehbuch von Frederick Ponzlov


Premiere am 13. August 2021 / Waldbühne Kloster Oesede


Inszenierung Lars Linnhoff Musikalische Einstudierung Christian Tobias Müller Choreografie Annika Dickel Mit dem Ensemble der Waldbühne Kloster Oesede Probenfotos Waldbühne Kloster Oesede


Boris Plots ist in seiner walisischen Heimat Wrottin Powys ein eher konservativer Bestatter. Auf der Beerdigung des verstorbenen Bürgermeisters trifft er auf seine Jugendliebe Betty Rhys-Jones. Die Liebe zwischen Boris und Betty blüht wieder auf. Blöd ist nur, dass Bettys Ehemann Hugh ganz frisch das Amt als neuer Bürgermeister übernommen hat. Eine Scheidung kommt also nicht in Frage. Ein verlassener Ehemann ist lächerlich. Aber: ein Witwer ist tragisch. Es gibt also nur eine Lösung: Betty muss sterben. Beim kommenden Stadtfest soll Betty vermeintlich die Klippe hinabstürzen. Nach einer inszenierten Bestattung können die beiden Verliebten dann nach Tahiti auswandern und dort ein neues Leben beginnen. Auch Bettys Ehemann Hugh möchte ein neues Leben beginnen – allerdings mit seiner Sekretärin Meredith. Auch für ihn kommt eine Scheidung nicht in Frage. Es gibt nur eine Lösung. Betty muss sterben. Beim kommenden Stadtfest soll Betty vergiftet werden. Es wird nicht ganz einfach, denn auch der neue Bestatter im Ort, Frank Featherbed, möchte um jeden Preis den Zuschlag für Bettys Beerdigung erhalten…


Live begleitet am Klavier von Christian Tobias Müller.

Pressespiegel


"Frenetischer Beifall, der kein Ende nehmen will. Auf den Sitzen hält es im Publikum niemanden mehr (...) Ein (...) perfekter Sommerabend"

Neue Osnabrücker Zeitung / 15. August 2021


"Die schwarz-humorige Story (...) wurde von Lars Linnhoff sehenswert in Szene gesetzt. In einem Einheitsbühnenbild, (...) weiß Linnhoff immer wieder bunte Akzente zu setzen. (...) Darüber hinaus gibt es viele kleine inszenatorische Kniffe, die witzig gelöst wurden."

Kulturfeder / 20. August 2020

Eine Musical-Collage


Premiere am 14. August 2020 / Waldbühne Kloster Oesede


Konzept / Inszenierung Lars Linnhoff Musikalische Einstudierung Christian Tobias Müller, Farina Ruhe Choreografie Larissa Fühner Mit dem Ensemble der Waldbühne Kloster Oesede Probenfotos Lennart Clausing / Osnapicture


Türen schließen und zu Hause in den eigenen vier Wänden bleiben. Ob einsam oder gemeinsam, frisch verliebt oder kurz vor der Trennung, gelangweilt oder voller Tatendrang: "Für einen Moment" erzählt kaleidoskopartig viele, kleine Geschichten aus dem Leben und schaut für einen Moment, was hinter verschlossenen Türen so oder so ähnlich passieren könnte. Musicalsongs, selbstentwickelte Szenen und Choreografien, gefühlvoll und auf Abstand. Was alle Geschichten miteinander verbindet ist nur eine Tür, die Beginn, Angelpunkt oder Ende einer Geschichte darstellt.


Openair-Inszenierung mit dem 45köpfigen Amateur-Ensemble der Waldbühne Kloster Oesede.


Live begleitet am Klavier von Christian Tobias Müller.

Pressespiegel


"Linnhoff zeigt hier, warum er den Ruf hat, nicht für glatte Inszenierungen zu stehen sondern den kreativen Weg zu suchen (...) Es ist allen der Spaß anzumerken, endlich wieder spielen zu können."

Neue Osnabrücker Zeitung / 14. August 2020


"Im Grunde hatte jede kleine Szene ihren eigenen Höhepunkt, was den Abend zu einem sehr kurzweiligen Erlebnis machte."

Blickpunkt / September 2020

Musik Alan Menken Buch / Lyrics Howard Ashman Deutsch Michael Kunze


Premiere am 28. Juni 2019 Waldbühne Kloster Oesede


Inszenierung Lars Linnhoff Musikalische Leitung Christian Tobias Müller Choreografie Annika Dickel hne Lars Linnhoff / Volker Möller / Piet Gratzke Kostüme Lars Linnhoff / Stella Ruhe Mit dem Ensemble der Waldbühne Kloster Oesede Szenenfotos Michael Otto / Andrea Haverkamp


Wo die Schatten dunkler und die Tragödien schwerer sind als anderswo, kämpft Mr. Mushnik täglich um die Existenz seines trostlosen Blumenladens. Als sein Angestellter und Ziehsohn Seymour Krelbourn eines Tages mit einer merkwürdigen fleischfressenden Pflanze vom Blumengroßmarkt zurückkehrt, scheint der Laden gerettet: Kunden kommen von überall her um das exotische Gewächs zu sehen, welches sich in kürzester Zeit von einer süßen Topfblume zum raumfüllenden botanischen Monster entwickelt. Um seiner großen Liebe Audrey zu imponieren, tauft Seymour das grüne Ding „Audrey Zwo“. Doch Audrey Zwo bringt nicht nur den langersehnten Erfolg in die Skid Row sondern fordert im Gegenzug immer wieder Menschenblut. Wie weit kann Seymour gehen um die Gier der Pflanze zu stillen und Audreys Liebe zu gewinnen?


Open Air-Inszenierung mit dem 27köpfigen Amateur-Ensemble der Waldbühne Kloster Oesede.

Pressespiegel


"Der kleine Horrorladen' vergnügt das Publikum (...) Mit viel Liebe zum Detail perfekt inszenierter Klamauk mit einem spielfreudigen Ensemble."

Neue Osnabrücker Zeitung / 1. Juli 2019

 

"Bunt, überzogen, lustig, traurig, lebensnah (...) Die Musicalinszenierung in Kloster Oesede ist gelungen (...) das Bühnenbild und die Requisite unterstreichen die Detailliebe der Beteiligten."

Blickpunkt / Juni 2019


"Professionell und mitreißend (…) gerät der Abend zum uneingeschränkten Vergnügen. (…) Der Regisseur Lars Linnhoff (...) ist ein ausgemachter Musical-Spezialist. Raumgreifend lässt er die ausladende Waldbühne bespielen und zeichnet selbst die kleinsten Nebenrollen noch mit einer wunderbaren Detailverliebtheit zu Individuen mit eigenem Charakter. (….) Es wird auf beachtlichem Niveau gespielt, gesungen und getanzt. (…) Das Publikum, (…) ist von diesem Kleinen Horrorladen begeistert – und ich bin es auch."

Der Opernfreund / August 2019


"Waldbühne Kloster-Oesede überzeugt auch in diesem Jahr mit außergewöhnlicher Leistung (…) Unter der Regie von Lars Linnhoff (...) entstand wieder einmal ein Werk für die Waldbühne Kloster-Oesede, welches über die Grenzen der Region hinaus zu überzeugen weiß."

9Uhr35 / 11. August 2019

Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren mit Musik von Tanja Krauth / Nach der Geschichte "Findus und der Hahn im Korb" von Sven Nordqvist


Premiere am 17. November 2018 / tic - musicaltheater Kassel


Inszenierung Lars Linnhoff Bühne Oliver Doerr Kostüme Riet Hannah Bernard Musikalische Einstudierung Yevgeniya Schott Mit Cyrus Rahbar / Sasha Bornemann / Matthias Mitteldorf / Annika Hoffmann / Steffi Früchtenicht Szenenfotos tic-musicaltheater Kassel



Seit der Hahn Caruso auf dem Hühnerhof Einzug gehalten hat, ist bei Pettersson und Findus nichts mehr so wie früher. Die Hennen haben nur noch Augen für den Hahn. Findus versteht die Welt nicht mehr. Hat er ihnen nicht immer so schön die Zeit vertrieben? Findus kann sich mit dem neuen Hofbewohner nicht anfreunden. Er findet, dass dieser viel zu laut und viel zu häufig kräht, und setzt alles daran, den Neuen zu verjagen.


Das Weihnachtsmärchen der Spielzeit 2018/19 mit über 30 Vorstellungen am tic-musicaltheater Kassel.

Pressespiegel


"In der Inszenierung von Lars Linnhoff erhalten die Zuschauer einen Einblick in den turbulenten Alltag auf dem Hof. Schon die Kulisse ist absolut sehenswert (…). Riet Hanna Bernard beweist mit ihren Kostümen Humor (…). Dass das Stück auch für kleine Kinder unterhaltsam ist, ist witzigen Dialogen und fantastischen Schauspielern zu verdanken. (…) Viel Applaus für ein tolles Ensemble."

HNA / 18. November 2018

Original Closer than ever Musik David Shire Liedtexte Richard Maltby Jr. Idee Steven Scott Smith Deutsch Nina Schneider


Premiere am 5. Januar 2017 / Theater für Niedersachsen, Hildesheim (Großes Haus)


Inszenierung Lars Linnhoff Musikalische Leitung Andreas Unsicker Choreografie Jens Krause Ausstattung Hannes Neumaier Mit Jürgen Brehm / Jens Krause / Sandra Pangl / Teresa Scherhag Szenenfotos Jochen Quast


"Ich sehe vor mir eine offene Tür“ - Wo führt sie hin? 'Türen' bringen Veränderung. Manchmal brauchen wir Mut um sie zu öffnen und einen Schritt ins Unbekannte zu wagen. Manchmal scheint es einfacher vor ihnen stehenzubleiben, damit alles bleibt wie bisher. „Unfassbar nah“ erzählt in vielen kleinen Geschichten von Menschen und ihren 'Türen' im Leben – im Alltag, im Job und vor allem in der Liebe. Ein sehr persönlicher Musicalabend über den Neubeginn und das Loslassen, über Entscheidungen und Kompromisse im Leben, über Ängste und Chancen. Ein Abend über Menschen wie du und ich. 


Deutsche Erstaufführung der neuen Fassung (off-Broadway-Revival 2012)

Pressespiegel


"Virtuoses Kammerspiel am TfN in Hildesheim (...) Inszeniert hat diese 'Revue' Lars Linnhoff, der am TfN schon mit 'Helle Nächte' als Schöpfer der leisen, psychologischen Töne auf sich aufmerksam machte. Mit Gespür erforschte er jetzt die Innenwelten der jeweils dargestellten Personen (...) so wurde der Abend mehr als bloß ein Liederabend. (...). Hut ab vor de non-stop-virtuosen Kammerspiel - Danke!"

Blickpunkt Musical / Januar-März 2017


"Lars Linnhoff war die Inszenierung dieser abwechslungsreichen Song-Collage anvertraut, der die vier Protagonisten lebendig (...) agieren ließ. (...) Die Hildesheimer Musical-Compagnie zeigte einen ausgezeichneten Bilderbogen menschlicher Schwächen und Stärken, der vom Publikum zu Recht mit lang anhaltendem Beifall bedacht wurde."

Der Opernfreund / 6. Januar 2017


"Diese Themen berühren uns alle. Und dieser Theaterabend tut dies auch. (…) ein Abend, der erstaunlich kurzweilig daher kommt. (...) Indem nichts gesprochen, sondern alles gesungen wird, zeigen die Vier, was Sie stimmlich können. Trotz der musikalischen Herausforderung, denn sie müssen nicht nur singen, sondern auch die Band sein, kommt Gelassenheit im Zuschauerraum an. (...) Da schaut man gerne zu."

City Today / 8. Januar 2017


"Nah an den Protangonisten bleibt das Musical (…). Nah bleibt auch Regisseur Lars Linnhoff an Figuren und Darstellern. Es gibt keine inszenatorischen Spielereien oder gar ausschweifende Choreografien. (…) Ein angemessen reduzierter Ansatz, unaufregend und gerade deswegen bemerkenswert."

Kehrwieder Hildesheim / 8. Januar 2017


"Gelungene Premiere für die Musicalrevue 'Unfassbar nah' im TfN."

Hildesheimer Allgemeine Zeitung / 7. Januar 2017


"Regisseur Lars Linnhoff schuf in Hildesheim ein passend intimes Kammerspiel, (...) Alles fokussiert sich auf die Songs, nichts soll von ihnen und den kleinen Geschichten, die sie aus dem menschlichen Alltag erzählen, ablenken."

musicals #183 / Feb./März 2017

Original A Man of No Importance Musik Stephen Flaherty Lyrics Lynn Arens Buch Terrence McNally Deutsch Christoph Drewitz / Miriam Klebe / Alexandra Treutlein


Premiere am 1. Juli 2016  / Waldbühne Kloster Oesede


Inszenierung Lars Linnhoff Musikalische Leitung Christian Tobias Müller Choreografie Annika Dickel Bühne Hermann-Josef Diekmeyer Kostüme Karin Warner / Maria Thiede Mit dem Ensemble der Waldbühne Kloster Oesede Szenenfotos Michael Otto, Julia Dorenkamp


Um dem trostlosen Leben als Busschaffner im grauen Dublin zu entfliehen, träumt sich Alfie Byrne in die fiktiven Geschichten seines Lieblingsdramatikers Oscar Wilde. Doch die Realität holt ihn schnell ein und er muss erkennen, wie die Welt „draussen“ wirklich ist. Ein ergreifendes Musical über das Leben, über die Liebe und über das, was am Ende zählt: Freundschaft.


Open Air-Inszenierung mit dem 20köpfigen Amateur-Ensemble der Waldbühne Kloster Oesede.


Pressespiegel


"Beeindruckende Premiere auf der Waldbühne Kloster Oesede. (…) Mit den Erfolgen steigt der Anspruch. (...) Und, um es vorwegzunehmen, das Wagnis ist geglückt. (…) Ein flott aufspielendes Ensemble bot Theatergenuss ohne Langeweile. (…) Eine grandiose Ensemble-Leistung unter der Regie des wirkungsstrategisch versierten, 29-jährigen Lars Linnhoff. (…) Ein starkes Theatererlebnis ohne eine einzige Schwachstelle, das mit langem Applaus bedacht wurde."

Neue Osnabrücker Zeitung / 4. Juli 2016


"Sensible Inszenierung eines ruhigen Musicals, das das Publikum (...) dank guter Besetzung, nicht mehr loslässt. (…) Es ist insbesondere der einfühlsamen Regie von Lars Linnhoff zu verdanken, dass das Stück im Endeffekt so berührt. Er nimmt die Figuren mit ihren alltäglichen Sorgen und Marotten ernst und kann vor allem auf einen Hauptdarsteller zählen, der das Amateur-Niveau weit hinter sich gelassen hat. (…) Die Wahl für dieses ruhige, unbekannte Stück hat sich aus künstlerischer Sicht definitiv gelohnt."

Musicalzentrale / 8. Juli 2016


"Regisseur Lars Linnhoff ist es mit seinen Darstellern gelungen, nicht nur ein Musical mit tollen Songs und echt irischer Atmosphäre zu präsentieren, auch der sensible Prozess, der dazu führt, dass der 'Mann ohne Bedeutung' anfängt selbst zu fühlen und seine Bedeutung für das eigene Leben aber auch für seine Mitmenschen zu erkennen, erreicht die Zuschauer und beschert viele nachdenkliche Momente."

Blickpunkt / 10. August 2016


"Den Machern in Oesede, die sich seit Jahren dem Musical verschrieben haben, ist es zu verdanken, dass dies seltene Juwel auf die Bühne kommt."

Blickpunkt Musical #84

Nach der Novelle "Weiße Nächte" von F. Dostojeswki


Musik Stefan Wurz Libretto Martin Doll


Premiere am 21. Oktober 2015 / Theater für Niedersachsen, Hildesheim (Studio)

Eine Produktion der Theatergruppe EXPEDITION M


Inszenierung Lars Linnhoff Musikalische Einrichtung Stefan Wurz Musikalische Leitung Gregor Pellacini / Stefan Wurz Bühne / Kostüme Lars Linnhoff/ Elisabeth Benning Mit Sandra Pangl / Björn Schäffer / Carolin Holl (Geige) / Jürgen Brehm  (Klarinette) / Gregor Pellacini (Klavier) Szenenfotos Tim Müller T.Behind-Photographics



Es sind diese hellen Petersburger Nächte, die manch junge Menschen zusammenführen. In diesen Nächten begegnet der Träumer Michail einem Mädchen, Nasstenka. In ihr findet er die Liebe seines Lebens und einen Weg aus der Einsamkeit. Eine poetische Geschichte über die Ängste und Sehnsüchte zweier Menschen


In einem neuen musikalischem Gewand für Geige, Klarinette & Klavier.

Pressespiegel


"Die Chemie zwischen den beiden Darstellern stimmt. Spielfreudig und leichtfüßig tänzeln beide gemeinsam durch diese Geschichte. (...) Vom ersten übermütigen bzw. zurückhaltenden Kennenlernen (...) bis zum tränenreichen Finale durchleuchtet das Stück die beiden gegensätzlichen Charaktere in all ihren Facetten. Der Zauber dieses Märchens wirkt allerdings noch lange nach und trägt die Zuschauer hinaus in die dunkle Hildesheimer Nacht."

Hildesheimer Allgemeine Zeitung / 23. Oktober 2015


"Behutsam, in der zart-intimen Regie von Lars Linnhoff kam dieses Kleinod poetischer Sprache und 'untypischer' Musical-Melodien von Stefan Wurz und Martin Doll (...) heraus. Mit nur einem Klavier, einer Klarinette und einer Geige geht es ans Herz, bringt zum Lachen und (fast) zum Weinen. Der Zuschauer erlebt die Darsteller 'pur' emotional, zutiefst berührt, aber auch voll Glück, hoffnungsvoll und voll Wehmut einsam."

Blickpunkt Musical 06/15


"Partystimmung Hinten im Hof, Rock im Dom oder Helle Nächte im Theater -  das Jahr war Reich an bemerkenswerten Momenten."

Hildesheimer Allgemeine Zeitung / 31. Dezember 2015

Original How to succeed in business without really trying Musik / Gesangstexte Frank Loesser Buch Abe Burrows / Jack Weinstock / Willie Gilbert Deutsch Roman Hinze


Premiere am 27. Juni 2015 / Waldbühne Kloster Oesede


Inszenierung Lars Linnhoff Musikalische Leitung Christian Tobias Müller Choreografie Guido Niermann Bühne Lars Linnhoff Kostüme Karin Warner / Maria Thiede Mit dem Ensemble der Waldbühne Kloster Oesede Szenenfotos Michael Otto


Nur ein Taschenbuch vom Erfolg entfernt: Mit Hilfe des Ratgebers „Wie man was wird im Leben, ohne sich anzustrengen“ klettert der junge Fensterputzer J. Pierrepont Finch die Karriereleiter hinauf und schafft es innerhalb kürzester Zeit bis an die Spitze der World Wide Woppel Company. Nach über 1400 Vorstellungen in der Originalinszenierung und zwei Revivals am Broadway, findet die MusicalComedy zum 55. Geburtstags ihren Weg auf die Freilichtbühne in Kloster Oesede.


Open Air-Inszenierung mit dem 35köpfigen Amateur-Ensemble der Waldbühne Kloster Oesede.

Pressespiegel


"'I believe in you' ist der wohl schönste (...)  Showstopper des Musicals. Und (...) dann spiegelt dieses "Ich glaub an dich" auch genau jene Empathie wieder, die der junge Regisseur Lars Linnhoff bei seiner Musical-Inszenierung seinem Laien-Ensemble entgegenbringt.(...) gelingt es ihm, die Musical-Begeisterung in bewundernswerte schauspielerische und tänzerische Bahnen zu lenken. (...) Chapeau! Und auf Wiedersehen im nächsten Jahr - hoffentlich wieder mit einem ungewöhnlichem Musical."

musicals #175 / Okt./Nov. 2015


"Zum Glück nimmt die Regie von Lars Linnhoff die Vorlage ernst und schafft mit - geschätzt - drei Dutzend Würfeln in unterschiedlicher Größe alle Räume, die das Stück so braucht. Vor allem aber motiviert Regisseur Linnhoff die Laien der Bühne zu persönlichen Bestleistungen, die leicht auch die Schattenseiten vergessen machen. (...) die immense Spielfreude und die behutsame Regie resultieren schlussendlich in einem rundweg positiven Gesamteindruck. Diese Aufführung macht schlicht und ergreifend Spaß."

Neue Osnabrücker Zeitung / 29. Juni 2015


"Waldbühne gelingt wieder ein großer Wurf (...) Hier zeigt sich auch gleich der erste Geniestreich in Form eines Bühnenbildes, dass sich mit Hilfe einfacher Würfel und durch geschickten 'Personaleinsatz' die Herstellung dieser Räume einfach und schnell ermöglicht. (...). Das ganze Ensemble schwingt sich durch die swingende Musik, fetzige Tanz-Choreografien, pointierte Texte und einige flippige Regieeinfälle zu Höchstleistungen auf. So können auch der neu an der Waldbühne verpflichtete Regisseur Lars Linnhoff und Christian Tobias Müller als Musikalischer Leiter (...) mit dieser Aufführung gleich der neuen Saison ihren eindrucksvollen Stempel aufsetzen."

Blickpunkt / 2. Juli 2015

Original Thrill me - The Story of Leopold & Loeb Buch / Musik / Liedtexte Stephen Dolginoff Deutsch Bernd Julius Arends


Premiere am 7. Oktober 2013 / Theater für Niedersachsen, Hildesheim (Studio)


Inszenierung / Bühne Lars Linnhoff Musikalische Leitung Anna Tafel Kostüme Silvio Knollmann Mit Jonas Hein / Tim Müller Szenenfotos Andreas Hartmann  



Chicago 1924 – Nathan Leopold und Richard Loeb, zwei gelangweilte Jurastudenten aus wohlbehütetem Elternhaus, sind ständig auf der Suche nach dem ganz besonderen Kick. Aber Einbruch, Diebstahl und Brandstiftung sind Richard schon bald zu trivial. Also plant er das perfekte Verbrechen – einen Mord. Und Nathan soll mitziehen. Aber sind sie wirklich intelligenter als der Rest der Welt?  Ein außergewöhnliches Kammermusical über zwei Jungen, die als 'Thrill Killer' in die amerikanische Kriminalgeschichte eingegangen sind.

Pressespiegel


"Atmosphärisch dichte Inszenierung - die 80 spannenden Spielminuten vergehen wie im Fluge!"

Musicalzentrale / 8. Okt. 2013


"Der junge Regisseur Lars Linnhoff inszeniert dieses für Genrekonventionen kurze Stück als Kammermusical. Das Warum steht im Zentrum und damit: das Wesen der Protagonisten. (…) Schon die Bühne ist vor allem eines: karg. Pragmatisch-düster und minimalistisch (…). Der Regisseur hat den beiden Hauptdarstellern Tim Müller und Jonas Hein eine Insel geschaffen, auf der sich in den nächsten 80 Minuten eine detailgenaue Beziehungsstudie auffächert. (...). Die Motive der Musik sind wie alle Mittel der Inszenierung subtil-klug arrangiert."

Hildesheimer Allgemeine Zeitung / 9. Okt. 2013

Konzept / Buch Lars Linnhoff / Linda Münte


Premiere am 5.Juli 2012 / Theater für Niedersachsen, Hildesheim (Studio)


Inszenierung Lars Linnhoff Musikalische Leitung Denny Meissner Mit Studierenden der Universität Hildesheim / Darstellern der TfN MusicalCompany Szenenfotos Julia Stiller, Martina Krafczyk


Kann eine einzelne Entscheidung ein ganzes Leben verändern? In diesem Musical darf das Publikum von Beginn an über den Verlauf der Handlung bestimmen und am Ende auch eine getroffene Entscheidung revidieren. Ein Zuschauer-partizipativer Selbstfindungskurs für entscheidungswütige Zuschauer oder: ein intimes Kammermusical im Kursformat für 20 Teilnehmer; 5 Spielende und einen Gitarristen.


Dieses Format wird aktuell für eine neue Fassung überarbeitet!

Collage nach dem Musical "Sweeney Todd -The demon barber of Fleet Street" Musik / Liedtexte Stephen Sondheim Buch Hugh Wheeler Deutsche Fassung Lars Linnhoff


Premiere am 8. April 2010 / Mackensen Kaserne, Hildesheim

Konzept & Inszenierung im Rahmen der Universität Hildesheim 


Inszenierung Lars Linnhoff Musikalische Leitung Niklas Kammermeier Mit Studierenden der Szenischen Künste / Kulturwissenschaften Klavier Niklas Kammermeier Kontrabass Judith Franke Fotos Kevin Momoh


London 1853. Nach 15 Jahren Verbannung kehrt Benjamin Barker als Sweeney Todd zurück in seine Heimatstadt. Er möchte Rache üben an dem Mann, der ihm schuldlos das Leben und die Familie genommen hat: Richter Turpin. In der Pastetenbäckerin Mrs. Lovett findet er eine ebenfalls vom Leben gezeichnete Frau, die um die Gunst von Sweeney backt. Todd eröffnet wieder seinen Barbiersalon, seine Kunden rutschen direkt in den Ofen und der Pastetenladen erlebteinen neuen Aufschwung...


9 Studenten, 2 Musiker, 15 qm Spielfläche in einer alten  Kaserne und vier Wochen Probenzeit führten zu einer eigenen, intimen Nacherzählung des Musical-Klassikers.