Thrill me

Chicago 1924 – Nathan Leopold und Richard Loeb, zwei gelangweilte Jurastudenten aus wohlbehütetem Elternhaus, sind ständig auf der Suche nach dem ganz besonderen Kick. Aber Einbruch, Diebstahl und Brandstiftung sind Richard schon bald zu trivial. Also plant er das perfekte Verbrechen – einen Mord. Und Nathan soll mitziehen. Aber sind sie wirklich intelligenter als der Rest der Welt? Ein außergewöhnliches Kammermusical über zwei Jungen, die als 'Thrill Killer' in die amerikanische Kriminalgeschichte eingegangen sind.

:

"Stephen Dolginoff's two-character musical Thrill Me delves into the distinctive pathology of the youths' relationship, a homosexual attraction that devolved into a master-slave dynamic of deadly proportions"

Los Angeles Times

Premiere am 7. Oktober 2013

Theater für Niedersachsen, Hildesheim

(Studio)

 

Inszenierung & Bühne

Lars Linnhoff

 

Musikalische Leitung

Anna Tafel

 

Kostüme

Silvio Knollmann

 

Mit

Jonas Hein / Tim Müller

Buch, Musik & Liedtexte

Stephen Dolginoff

Deutsch

Bernd Julius Arends

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

H i e r g i b t e s V i d e o s :

T H R I L L M E

E I N M U S I C A L N A C H E I N E M

W A H R E N K R I M I N A L F A L L

The Story of Leopold & Loeb

 

Hildesheimer Allgemeine Zeitung

Stephanie Drees, 9. Okt. 2013

 

„Eine verhängnisvolle Beziehung, ein wahrer Mordfall: (...) Der Fall um die beiden homosexuellen Verbrecher Nathan Leopold und Richard Loeb ist als einer der großen Kriminalfälle in die Geschichte eingegangen. Spektakulär deswegen, weil er, wie alle spektakulären Kriminalfälle, an der Menschlichkeit des Menschen zweifeln lässt. Der junge Regisseur Lars Linnhoff inszeniert dieses für Genrekonventionen kurze Stück als Kammermusical. Das Warum steht im Zentrum und damit: das Wesen der Protagonisten. (…) Schon die Bühne ist vor allem eines: karg. Pragmatisch-düster und minimalistisch (…). Der Regisseur hat den beiden Hauptdarstellern Tim Müller und Jonas Hein eine Insel geschaffen, auf der sich in den nächsten 80 Minuten eine detailgenaue Beziehungsstudie auffächert. (...). Die Motive der Musik sind wie alle Mittel der Inszenierung subtil-klug arrangiert, mal locken sie das Geschehen heran, mal ermöglichen sie einen tieferen Blick in die Psychokeller der Protagonisten. (…)“

 

 

 

Musicalzentrale

Michael Rieper, 8. Okt. 2013

 

Atmosphärisch dichte Inszenierung - die 80 spannenden Spielminuten vergehen wie im Fluge!“